11 Aug

Alkoholprobleme

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Wer Alkohol trinkt, muss damit rechnen, dass er durch den Alkoholkonsum auch Probleme bekommt. Wie weitreichend diese Alkoholprobleme sein können, ist sicherlich unterschiedlich. Hier soll mal das Thema Alkoholismus aufgegriffen werden, was im Prinzip viel mehr ist als nur ein Alkoholproblem.
Der Alkoholismus ist eine Suchtmittelkrankheit, wie die Abhängigkeit von anderen Drogen auch. Wer alkoholkrank ist, leidet an einer stoffgebundenen Abhängigkeit, die das ganze Leben bestimmen kann. Der Alkohol verlangt, bedingt durch die Sucht, dass es immer wieder zum Alkoholkonsum kommen muss. Die Alkoholkrankheit ist nur durch ein Leben ohne jeglichen Alkoholkonsum zum Stillstand zu bringen. Trinkt der oder die Betroffene wieder alkoholische Getränke oder nimmt in sonst einer Form Alkohol zu sich, kann die Alkoholsucht wieder ausbrechen. Der regelmäßige Alkoholkonsum beginnt wieder von vorn.

Das Wort Alkoholproblem verharmlost im Prinzip nur die Situation. Macht sich jemand schon Gedanken wegen seinem regelmäßigen oder hohem Alkoholkonsum, kann es oft schon zu spät sein und die Alkoholabhängigkeit ist schon eingetreten. Der Übergang vom normalem mal etwas trinken, hin zur Alkoholsucht ist fließend und schleicht sich nach und nach ein. Oft wird dieser Übergang von den Betroffenen selbst nicht bemerkt, weil sich über die Zeit viele Lebensveränderungen eingeschlichen haben, die den regelmäßigen Alkoholkonsum ermöglichen. Freunde und das soziale Umfeld haben sich vielleicht verändert oder man hat sich zu Hause isoliert, um ungestört Alkohol trinken zu können.

Eine Vorsorge kann es nicht geben, denn der Alkoholismus macht vor keiner Gesellschaftsschicht und keiner sozialen Schicht halt. Jeder Mensch, der Alkohol trinkt, lebt mit dem Risiko, von dieser Droge auch abhängig werden zu können. Viele alkoholkranke Menschen leben nach außen hin noch sehr unauffällig. Jeder sollte sich überlegen, ob er Alkohol wirklich braucht, um glücklich und zufrieden leben zu können.

Hinweise zu Alkoholproblemen finden sie unter www.forum-alkoholiker.de

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10 Aug

Der Einstieg in die Fotografie

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Wer an der Fotografie interessiert ist und mehr als nur einfache Fotos produzieren will, der sollte sich zunächst mit den Grundlagen beschäftigen und viel viel Praxis. Auf der einen Seite gibt es nämlich eine Vielzahl an Regeln und Richtlinien, an denen man sich orientieren kann, um gute Fotos schießen zu können, doch nur mit der Theorie wird man nicht weit kommen. Als kleinen Einstieg in die Fotografie sollte man also folgendermaßen anfangen.

Ein Stein nach dem anderen
Am besten ist es, wenn man sich vorab ein wenig im Internet informiert. In der Tat gibt es zu diesem Thema sehr viele Online Lehrgänge, Erläuterungen und kleine Tutorials, um einmal Fuß fassen zu können. Auf diese lässt sich sehr gut aufbauen, da die rudimentären Grundlagen äußerst gut und verständlich beschrieben werden. Weitere Tipps zur Fotografie kann man sich im Internet außerdem noch holen. Doch in weiterer Folge ist vor allem eines wichtig, nämlich selbst aktiv zu werden.

Nur wenn man selbst Fotos macht und versucht sich nach der Theorie zu orientieren, wird man eine Verbesserung in der eigenen Fotoqualität erreichen können. Das beginnt bei der richtigen Platzierung der Objekte auf einem Foto und geht hin bis zu den idealen Lichtverhältnissen und natürlich auch der Nachbearbeitung der Bilder auf dem Computer. Nicht selten kann man dadurch auch kleinere Fehler retuschieren und ausbessern. Dennoch sollte es das Ziel sein ein gutes Foto beim ersten Anlauf hinzubekommen. Persönlich würde ich davon abraten sich als blutiger Anfänger direkt in einen Kurs oder Lehrgang zu stürzen, da die Informationen im Internet überwältigend sind. Es macht jedoch danach in jedem Fall Sinn hier ein wenig zu vertiefen und sich auch von einem Profi direkt Tipps holen zu können.

Bei der Fotografie handelt es sich jedoch um einen Bereich, den man selbst erforschen muss, um sich zu verbessern. Nur wer selbst viele Fotos macht und sich Foto für Foto zu verbessern versucht, wird auch wirklich Erfolg haben können. In der Tat ist es so, dass nicht unbedingt die Szenerie ein Foto gut oder schlecht macht, sondern die Art und Weise wie das Bild geschossen wurde. Als Einstieg in die Fotografie sollte man sich daher auf diesen Bereich konzentrieren und erst danach intensiver beginnen zu arbeiten. Foto ist eben nicht gleich Foto.

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25 Jul

Strassenmusik leben & Griechische Künstler

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Strassenmusik leben

Strassenmusiker kennen wir von überall her, in New York stehen Sie vor den U-Bahn Eingängen und in Frankreich vor den Sehenswürdigkeiten. Manche spielen Gitarre und manche singen mit einem Hut vor sich, wo man eine Münze – einen kleinen Zustupf für das Künstlerleben – hineinwerfen kann. Haben Sie schon einmal nachgeschaut wie viel Geld zum Teil in diesen Hüten liegt?

Nun, an erfolgreichen Tagen verdienen Musiker hier besser als ein Banker, oder eine Manager – jedoch ist dies auch saisonal verschieden und abhängig von der aktuellen Wirtschaftslage. Geht es den Leuten schlecht, dann geben Sie auch weniger aus, dies trifft Strassenmusiker ganz besonders.

Griechische Künstler

Musiker mit tollen Vornamen trifft man auch in Griechenland. Dort sind es vielfach gleich ganze Bands, so gross wie die Kelly Familie und diese tanzen und singen dann vielfach gleichzeitig. Diese Sänger tragen dann auch immer solch lustige Namen, die alle wie Akropolis oder Ouzo klingen. Das sind zumindest die Wörter, welche wir in diesem Teil von Europa lesen und verstehen können. Vielleicht haben es die Griechen aufgrund der Wirtschaftskrise besonders nötig – wenn Sie also Ihre Sommerferien in Griechenland verbringen, dann können Sie ruhig einen Euro Schein mehr den Hut werfen, die Sänger nehmen es gerne und die Musik ist ja vielfach besonders toll und sommerlich – nicht vergleichbar mit denjenigen Stadtmusiker, welche wir in Deutschland antreffen.

Und lieber geben Sie ihr Bargeld an die Bevölkerung in Griechenland direkt weiter anstatt, dass Sie am Flughafen noch in einen Souvenir-Shop etwas kaufen, was Sie gar nicht brauchen können.

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